Gesunde Rezepte für gesunde Ernährung

Gesunde Rezepte für gesunde Ernährung mit gesunden ist ein Weg einen Ausgleich zu finden bei der Nahrung die Sie zu sich nehmen, um Ihren Körper in Schuss zu halten. Eine gesunde Ernährung wird Ihnen all die Energie geben die Sie für den ganzen Tag brauchen. Gesunde Rezepte die Vitamine und die Mineralstoffe die Sie brauchen um für Ihre Aktivitäten die Sie geniessen stark zu bleiben und ein gesundes Gewicht beizubehalten.
Untenstehend finden Sie einige Tips um Ihnen zur gesunden Ernährung zu verhelfen.
1. Überspringen Sie keine Mahlzeiten
3 Mahlzeiten am Tag mit Zwischenmahlzeiten ist der ideale Weg um die Energie und ein gesundes Gewicht beizubehalten. Wenn Sie auf Mahlzeiten verzichten dann ist es wahrscheinlicher dass Sie sich Nahrungsmittel aussuchen die nicht wirklich gut für Sie sind.
Falls Sie weg von zuhause essen, nehmen Sie Nahrungsmittel mit sich oder fragen Sie woher Sie gesunde Nahrung bekommen können.
2. Lernen Sie zu kochen
Statt frittieren sollten Sie es mit Grillen versuchen, dem Rühren in der Pfanne oder etwas in der Mikrowelle, backen, oder auch kochen. Sie sollten auch frische oder sogar getrocknete Kräuter und Gewürze probieren um den Geschmack zu verbessern. Achten Sie darauf bevor Sie Fleisch essen, dass Sie das Fett und die Haut wegschneiden
3. Vermeiden Sie viel Zucker
Getränke die viel Zucker enthalten sind eine Hauptquelle von leerer Energie. Das bedeutet dass diese Getränke eine Menge an Energie enthalten die Ihr Körper wahrscheinlich nicht braucht und sie enthalten keinerlei Vitamine und Mineralien. Falls Sie gezuckerte Getränke haben wollen, lassen Sie es nicht überborden – schränken Sie es auf einen am Tag ein.
4. Vermeiden Sie es an Diäten zu denken
Es gibt keine guten und keine schlechten Nahrungsmittel, es gibt gesunde Rezepte. Alle Nahrungsmittel können Teil einer gesunden Ernährung sein wenn sie moderat zu sich genommen werden. Sie müssen keine Niedrig KohlenhydrateProdukte, fett arm, oder Diät Lebensmittel kaufen da diesen Lebensmitteln normalerweise eine Menge anderer Zutaten beigemischt werden um die Kohlenhydrate oder die Fette zu ersetzen.

Wieviel Kalorien hat das Fast Food von McDonalds, Burger King, KFC, Subways, Pizza Hut – Junk Food

Fast Food – Mc Donalds, Burger King, KFC, Subways oder Pizza Hut

Jeder kennt es, viele konsumieren und lieben es auch: Das Fast Food auch Junk Food genannt.
Die meisten sind sich aber nicht bewusst, was ein regelmäßiger Konsum zur Folge haben kann.
Wie eine „gesunde Ernährung“ aussehen soll, wissen Sie sicherlich bereits: wenig Fett und Zucker, viel frisches Obst, Gemüse und Salat, viele Getreide- sowie Milchprodukte. Aber zu gesunder Ernährung gehört nicht allein das Wissen um Kalorien, Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe.
Gesunde Ernährung sollte nicht zu einer komplizierten Wissenschaft werden, die im Alltag nur schwer durchführbar ist und in Stress ausartet. Essen ist Genuss, Essen soll Spaß machen und Essen soll das Wohlbefinden fördern.

Unter ausgewogene bzw. gesunde Ernährung versteht die Ernährungswissenschaft eine Kostzusammenstellung, die den Körper mit allen notwendigen Nährstoffen versorgt. Dazu gehört das entsprechende Verhältnis an den brennwertliefernden Nährstoffen Eiweiß, Fett und Kohlenhydraten, an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen sowie an Wasser und Ballaststoffen.
Trotz des heute breiten Angebots an Lebensmitteln ist jedoch eine ausgewogene Ernährungsweise keine Selbstverständlichkeit.
Eine vollwertige Mischkost soll nach den aktuellen Richtwerten der Ernährungsgesellschaften aus Deutschland, Österreich und der Schweiz „begrenzte Fettmengen und reichlich, das heißt 55 bis 60% der Energiezufuhr, Kohlenhydrate enthalten“.
Nährstoffe:
Nährstoffe sind Bestandteile der Nahrung, die entweder Energie liefern (Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate) oder für die Stoffwechselvorgänge im Körper wichtig sind (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente).
Die Haupt- oder Makro-Nährstoffe, Kohlenhydrate, Fette und Proteine (Eiweißstoffe bzw. Eiweiß), liefern Energien. Sie werden aus der Nahrung aufgenommen und im Körper in nutzbare Energie umgewandelt.
Zu den Nährstoffen gehören weiters alle Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, von denen viele lebensnotwendig sind. Wasser ist zwar lebensnotwendig, wird im engeren Sinn aber nicht zu den Nährstoffen gezählt.

Es ist weder notwendig, bestimmte Lebensmittel strikt zu vermeiden, noch andere in übertrieben großen Mengen zu konsumieren. Auch die Einteilung in „gute“ oder „schlechte“ Lebensmittel nutzt wenig. Bei „gesunder“ Ernährung kommt es vielmehr auf die richtige Dosierung an, gleichgültig, ob es sich um Fett, Alkohol, Salz oder Zucker handelt.
Ursachen für falsche Ernährung:
Falsches Ernährungsverhalten, mangelnde Bewegung oder Stress sind häufig Ursachen für Zivilisationskrankheiten wie Verdauungs-, Stoffwechsel-, Herz- oder Kreislaufstörungen. Auch psychische Faktoren stehen mit Übergewicht bzw. Untergewicht in Verbindung. Einseitige Ernährungsformen werden dabei oft zur Lebensphilosophie.
Das Wissen um den Zusammenhang zwischen falscher Ernährung und Gesundheit veranlasst die Betroffenen jedoch nur selten dazu, ihr Verhalten zu ändern. Bei Kampagnen gegen Nikotin und Alkoholkonsum hat sich gezeigt, dass das Motiv „Angst vor Krankheit“ wenig wirksam ist. Ähnlich ist die Situation bei vielen Übergewichtigen oder Untergewichtigen, die ihr Essverhalten eher wegen der Ästhetik als aus Angst vor gesundheitlichen Schäden umstellen. Die größten Chancen für eine breite Verbesserung des Ernährungsverhaltens liegen jedoch in einer – bereits im Kindesalter beginnenden – Erziehung zum richtigen Essen und Trinken.
Da der heutige Alltag oft sehr stressig ist, vergisst man ganz auf seinen Körper. In der Mittagspause geht man in ein Fast Food Restaurant und kauft sich eine fetthaltige ungesunde Mahlzeit. Die Kinder lernen von ihren Eltern keine richtige Esskultur mehr kennen und gehen auch direkt nach der Schule zu McDonald‘s. Dieses Essverhalten endet aber folgenschwer:

Folgen:
Viele Menschen der Industriestaaten sind übergewichtig. Vor allem von berufstätigen Menschen wird Fast Food gern und oft konsumiert. Da das Fast Food schnell fertig ist, es gut schmeckt und sättigt. Doch viele verlieren den Überblick über ihren Fast Food Konsum und werden dadurch schnell abhängig von den wenig nährstoffhaltigen Nahrungsmitteln.
Ein übermäßiger Konsum von Fast Food bewegt dazu, dass der Konsument sich unwohl fühlt, unmotiviert ist. Durch die regelmäßige Zufuhr von fetthaltigen und nährstoffarmen Nahrungsmitteln und Mahlzeiten kann der Körper diese nicht verwerten und Fettansammlungen an Hüften und Bauch sind die Folge.
Zudem kann er schwere Bindungsängste bekommen, dies bedeutet, dass man sich von der Gesellschaft zurückzieht, da man Angst hat, ausgelacht und gehänselt zu werden und dadurch die Beziehung zu Freunden und Familie leidet.
Doch das Hauptproblem sind gesundheitsgefährdende Konsequenzen:
Das Risiko eines Krebs- u. Herzinfarkts durch Fast Food / Junk Food steigt und man leidet an Fettsucht und Diabetes.

Dies bedeutet auch eine große Einschränkung im alltäglichen Leben
Mann beginnt bei den kleinsten Tätigkeiten sofort zu schwitzen und ist erschöpft. In Folge bewegt man sich immer weniger, bis jeder kleinste Schritt zur Qual wird.
Auch die Freizeitgestaltung schränkt sich ein. Bei sportlichen Aktivitäten kann man nicht mithalten und fühlt sich ausgegrenzt und benachteiligt. Die Bequemlichkeit schlägt durch, man sitzt häufig vor dem Fernseher und konsumiert weiter Ungesundes.
Oft leidet auch der Arbeitsplatz unter den gesundheitlichen Problemen von Übergewicht, das meist nur durch Fertiggerichte und die falsche Esskultur hervorgerufen wird. Man ist träge, arbeitet langsam, ist unmotiviert und verschlechtert das Arbeitsklima. Das kann den einen oder anderen sogar den Arbeitsplatz kosten.
Der Betroffene kann sich schwer dazu überwinden, sein Übergewicht wieder wegzubekommen und benötigt in den meisten Fällen die Unterstützung von Familie und Freunden. Sie helfen dem Übergewichtigen immer wieder neuen Mut und Willen zu fassen, Bewegung als Vergnügen zu sehen.
Im Notfall kann nur ein Magenbeipass das Leiden vermindern. Werden keine wirkungsvollen Maßnahmen getroffen, so hat der Fettleibige eine kürzere Lebenserwartung und sein Lebensstandard ist wesentlich beeinträchtigt.

Es ist ein langwierigen Prozess wieder das Normalgewicht zu erreichen. Dies kann man vermeiden, indem man sich gesund ernährt.
Dadurch steigert sich die Lebensfreude um ein vielfaches. Fast-Food Restaurants wie Mc’Donalds oder Burger King sollte man meiden.

Vorteile:
Durch eine bewusste Lebensweise und gesunde Ernährung lassen sich Krankheitsrisiken verringern:
Besseres Wohlbefinden
Längere Lebenserwartung
Man hält dem Stress im Alltag besser stand, ist belastbar
TV-Sendungen sollen Leute animieren wieder selbst zu kochen und mit wenig Aufwand ein gesundes Menü zuzubereiten
Gemeinsames Kochen fördert weiters die Zusammengehörigkeit mit der Familie, macht Spaß und führt zu mehr Kommunikation untereinander.
Vollkornprodukte rufen früher ein stärkeres Sättigungsgefühl hervor
Die Energiegewinnung aus der Nahrung wird optimiert: Der Körper verwertet die Nahrung, anstatt sie in Fettdepots zu speichern.
Das Gewicht reduziert sich dauerhaft.
Konkrete Beispiele:
DREI VIERTEL ALLER TODESFÄLLE AUFGRUND ERNÄHRUNGSBEDINGTER KRANKHEITEN ?
Wenn die Menschen in den Industrieländern ihre Ernährung (zuviel Fast Food / Junk Food) nicht umstellen, könnten im Jahr 2020 chronische Krankheiten für drei Viertel aller Todesfälle verantwortlich sein. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Welternährungsorganisation (FAO). Seit den 60er Jahren habe sich die tägliche Kalorienzufuhr in den Industrieländern um 600 Kalorien pro Person erhöht, so die alarmierenden Zahlen der Studie. Auch der tägliche Fettkonsum sei deutlich gestiegen.
MEHR KALORIEN, WENIGER BEWEGUNG
Andere Studien (wie zum Beispiel am Institut für Sportwissenschaften der Universität Salzburg) zeigen mit erschreckender Deutlichkeit, dass der Bewegungsmangel der Kinder und Jugendlichen zunimmt und sich deren Fitness von Jahrzehnt zu Jahrzehnt verschlechtert.
Die Auswirkungen: Fettleibigkeit und Diabetes treten in immer früheren Lebensphasen auf.

Kalorienangabe:
Big Mac (McDonalds)
Brennwert = 2071 KJ McDonalds
Kalorien 495 kcal McDonalds
Fett 24,3 g McDonalds
Kohlenhydrate 39,8 g McDonalds
Protein 26,5 g McDonalds

Whopper:  Burger King

kcal                  Fett               Eiweiß    Kohlenhydrate         Ballast Burger King
633.00 kcal     34.50 gr     27.30 gr     45.30 gr                    4.20 gr Burger King

3 Hot Wing Kentucky Fried Chicken (KFC)

Produkt     Gewicht (g)     Energie (kcal)     Eiweiß (g)     Kohlenhydrate (g)     Fett (g) (KFC)
Gesamt:     157.2         496.6         30.0         18.0             33.8     (KFC)

Turkey & Ham Sandwich (1 Stück = 234 gr) Subway

kcal             Fett            Eiweiß        Kohlenhydrate Subway
302.00 kcal     4.90 gr     22.80 gr     42.60 gr Subway

Pizza Margherita Pizza Hut

Brennwert     Kalorien Protein     Kohlenhydrate     Fett Pizza Hut
1006 kJ     240 kcal 10,9 g     27,3 g         10 g Pizza Hut

 

Fettleibigkeit International:
Rund 800.000 Österreicherinnen und Österreicher bringen zu viel auf die Waage, über 80.000 sind sogar krankhaft übergewichtig. Auch der jährlich im Auftrag des Gesundheitsministeriums erstellte „Österreichische Ernährungsbericht“ zeigt akuten Handlungsbedarf auf: 11 Prozent der Österreicher gelten als fettleibig (Body Mass Index über 30), alarmierende 41 Prozent der ÖsterreicherInnen leiden an Übergewicht (Body Mass Index über 25). Besonders alarmierend ist, dass immer mehr Kinder davon betroffen sind.
Österreicher werden immer dicker! In der internationalen Rangliste der Fettleibigkeit
belegt Österreich bereits Platz sechs – nach Griechenland, USA, Großbritannien, Deutschland und Finnland.
Übergewicht könnte in den USA schon bald den Tabakrauch als wichtigste vermeidbare Todesursache ablösen. Nach Angaben des Leiters der Gesundheitsbehörde der USA, sterben landesweit jährlich 300.000 Menschen an Krankheiten, die von Übergewicht ausgelöst wurden. Rund 60 Prozent der Erwachsenen und fast 13 Prozent der Kinder sind einer am Donnerstag von Satcher vorgelegten Studie zufolge übergewichtig oder fettleibig.
Verringerung von Fast-Food / Junk Food Konsum:
Genauere Infos
Im Unterricht erklären
Schulbuffet: gesunde Jause, keine Süßigkeiten
Eltern Vorbilder für Kinder, keine ungesunden Sachen kaufen
Keine Werbung für Fast Food Restaurants
Auswirkungen von Fast Food Zufuhr in Zeitungen, TV mehr anführen
In Fast Food Ketten Gesundes günstig anbieten und schmackhaft machen

Wieviel Kalorien hat Alkohol?

Wieviel Kalorien hat Alkohol?
Ein Glas Wein am Abend ist für viele Menschen nach einem anstrengenden Arbeitstag ein muss. Es dient der Entspannung und verbessert den Schlaf. Doch die Tücken des Alkohols bleiben oft verborgen.
Eine Flasche Bier zum Abendbrot ist für viele auch ein Genuss. Wieder kommen dort die Kalorien ins Spiel. Alkohol enthält pro Gramm vier Kilokalorien. Der Alkohol wird von dem Magen jedoch bevorzugt aufgenommen und zuerst verbrannt. Er bremst den natürlichen Fettstoffwechsel, den Fettabbau des Körpers. Der Körper lagert die Energie dann leichter in Energiereserven die sich als Hüftspeck oder andere Fettpolster bemerkbar machen. Wer regelmässig Alkohol konsumiert, nimmt demnach unweigerlich zu.

Jugendliche feiern und trinken große Mengen Alkohol. Wieviel Kalorien hat dieser Alkohol? An einem Abend trinkt ein durchschnittlicher 18 jähriger um die 1500 Kalorien, das ist mehr als die Hälfte des täglichen Kalorienbedarfs. Allerdings machen ein par extra Pfunde auf den Rippen eine Frau nicht weniger attraktiv. Im Gegenteil, es liegt in der Natur des Mannes sich eine Frau zu suchen, die Energiereserven hat um ein Baby während der Schwangerschaft zu ernähren. Ein kleines Bäuchlein hat eine anziehende Wirkung und macht durch die vermehrte Produktion des Sexualhormons Östrogen, was im weiblichen Fettgewebe gebildet wird, die Frau gebährfreudiger und fruchtbarer. Runde Hüften und weibliche kurven zeigen Reife. Ein Mann steht somit unbewusst oder auch bewusst auf Frauen, die weibliche Formen haben. „Eine Frau ohne Bäuchlein ist wie ein Mercedes ohne Stern“

Wer allerdings abnehmen möchte und Gewicht verlieren will, sollte auf Alkohol verzichten. Es ist ein Genussmittel ebenso wie Süßigkeiten und sollte demnach nur in kleinen Mengen und in Maßen konsumiert werden.
Sport und vitaminreiche Ernährung durch Obst und Gemüse zusammen mit einer großen Portion Geduld setzt die beste Grundlage für einen nachhaltigen und langfristigen Gewichtsverlust ohne Jojo Effekt.

Wieviele Kalorien hat…?

Wieviel Kalorien hat ein Ei? – Die Kalorienfrage

Wieviel Kalorien hat ein Ei? Wahrscheinlich hat sich schon jeder durchschnittliche Europäer das eine oder andere Mal in seinem Leben für seinen täglichen Kalorienverbrauch interessiert. Es gibt also kaum jemand, der noch nie überlegt hat, ob er zu viele Kalorien zu sich genommen hat bzw. welche Menge an Nahrung verträglich ist, um das Körpergewicht im Rahmen zu halten. Auf den ersten Blick scheint die Sache mit den Kalorien auch nicht besonders kompliziert zu sein, bei genauerer Beschäftigung erweist sich das Thema jedoch komplexer als erwartet. Wie viele Kalorien verbraucht man denn tatsächlich beim Laufen oder beim Stiegen steigen oder beim Anstellen im Supermarkt? Was ist eigentlich der Grundumsatz und wie unterscheidet er sich vom Arbeitsumsatz? Wie viel darf ich zu mir nehmen, wenn ich nicht zunehmen möchte?
Um solche oder ähnliche Fragen halbwegs zufriedenstellend beantworten zu können, bedarf es der Klärung wesentlicher Grundbegriffe aus den Ernährungswissenschaften. Zunächst unterscheidet man dort Grund- und Arbeitsumsatz. Während der Grundumsatz den Kalorienverbrauch meint, den dein Körper im Ruhezustand hat, gibt der Arbeitsumsatz an, wie viele Kalorien du benötigst, um eine bestimmte Arbeit zu erledigen. Der Grundumsatz gibt also die Energie an, die du täglich verbrauchen würdest, wenn du dich gar nicht bewegst. Der Kalorienumsatz im Ruhezustand hängt übrigens stark vom Alter, vom Geschlecht, von der Körpergröße und vom Körpergewicht einer Person ab.
Der Arbeitsumsatz dagegen ist der Kalorienverbrauch, den dein Körper benötigt, wenn du deiner täglichen Arbeit nachgehst. Er hängt prinzipiell vom Grundumsatz, von der Art der ausgeübten Tätigkeit, dem Trainingszustand und dem Körperbau ab. Geht es ums Abnehmen bzw. Gewicht halten, musst du verständlicherweise darauf achten, den Grundumsatz möglichst hoch zu halten. Das gelingt dir am besten mit einem sinnvollen Muskelaufbau, denn mehr Muskeln verbrauchen auch im Ruhezustand mehr Energie. Untersuchungen zeigen, dass bereits ein geringer Muskelzuwachs um bis zu 15% mehr Energieverbrauch zur Folge hat, ohne dass man sich dafür bewegen muss. Dazu kommt, dass natürlich bei Bewegung der Kalorienverbrauch ebenfalls ansteigt, je größer die Muskelmasse ist. In dem Fall spricht man allerdings schon vom so genannten Leistungsumsatz.
Den Leistungsumsatz, also jener Kalorienbedarf, der durch körperliche oder aber auch geistige Anstrengung verursacht wird, kannst du erhöhen, indem du dich mehr bewegst als bisher. Entscheidend ist freilich die Art und Weise der Bewegung. Nicht jede Tätigkeit verbrennt gleich viele Kalorien. Um den Leistungsumsatz annähernd zu bestimmen kannst du entweder Tabellen zu Rate ziehen oder die etwas einfachere Methode der Schätzung wählen. Am besten du orientierst dich an der Muskelmasse, die an einer Bewegung beteiligt ist. So ist beispielsweise beim Skilanglaufen mehr Muskulatur beteiligt als beim Anstellen im Supermarkt oder einer durchschnittlichen Büroarbeit.
Hast du deinen Gesamtbedarf an Kalorien errechnet, brauchst du noch die möglichst genaue Anzahl der Kalorien, die du täglich zuführst. Dazu ist es vorteilhaft, sich eine Kalorientabelle anzuschaffen. Den verbrauchten Kalorien stellst du die zugeführten gegenüber und schon wird dir klar werden, warum du nicht abnimmst bzw. zunimmst. Deine Energiebilanz muss negativ sein, wenn du ein paar Kilogramm Körpergewicht verlieren möchtest. Alles andere ist sinnlos.
Du brauchst für den Anfang nicht jede Kalorie penibel verzeichnen oder alles was du zu dir nimmst vorher zu wiegen, wichtig ist vor allem, dass du ein Gefühl für den Nährwert von Lebensmitteln und für den Kalorienverbrauch bei bestimmten Tätigkeiten entwickelst. Bald wirst du auch keine Tabelle mehr brauchen und etwas später sogar keine Kalorien mehr zählen müssen, weil du ein Feingefühl für deinen Körper entwickelt hast, das es dir ermöglicht, sein Gewicht dort zu halten, wo du es wünscht.

kostenlose Ernährungspläne zum zunehmen und abnehmen

Wozu benötige ich einen Ernährungsplan?
Es ist für einen gesunden wie auch kranken Menschen sehr brisant, sich lebenslang richtig zu ernähren. Die Ernährungsbehandlung mit Ernährungsplan ist heute ein wichtiger Teil der Naturmedizin und nicht mehr wegzudenken. Mit dieser Methode können dem Körper wichtige Vitamine, Spurenelemente und Mineralien zugeführt werden, die in manchen Fällen, falls sie dem Körper abhandengekommen sind, zu Erkrankungen führen. Die Ernährung ist ein bedeutendesFundament des Lebens und des Organismus und nimmt großen Einfluss auf die Funktionen einzelner Organe.

Zwischen der Kost eines gesunden und eines kranken Menschen sollten, wenn nicht gerade eine ernsthafte Erkrankung vorliegt, keine Unterschiede gemacht werden. Die essenziellen Grundbausteine einer Ernährung sind die Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette. Weiterhin sind Vitamine, Mineralstoffe und Wasser unentbehrlich für den Körper. Der Brennstoff der Nahrungsmittel wird in Kalorien oder auch Joule gemessen. Ob Frau oder Mann, jeder sollte seine gewissen Kalorienmengen entsprechend seiner Größe nicht überschreiten, so erreichen Sie schneller das Idealgewicht.

Ein Ernährungsplan, der eine vernünftige Kost über den Tag verteilt ist immer der gesündere Weg zur ganzheitlichen Harmonie im Körper, Geist und in der Seele. Vollkornbrot, Kartoffeln, Milch, Eier, Hülsenfrüchte, Obst, Gemüse, Nüsse, Salate und Rohkost sind keineswegs schädlich. Fleisch sollte nicht zu viel gegessen werden. Frisches Gemüse nur leicht garen lassen, damit alle Vitamine erhalten bleiben. Wer das Essen gründlich genießt und langsam isst und kaut, wird kein gieriges Verlangen nach mehr Nahrungsaufnahme verspüren. Es soll schmecken und auch beim nächsten Mal in kleiner Quantität die Qualität triumphieren lassen. Gefährlich sind Alkohol und Nikotin, nicht hingegen wie immer angenommen der Kaffee oder der Schwarze Tee. In mäßiger und gesunder Form stellt es kein Risiko dar.

Den Körper kraftvoll und schlank halten ist das Motto der Ernährungsbehandlung. So manche Erkrankung kann mit ausreichender und gesunder Ernährung mit Ernährungsplan geheilt werden. Darunter fallen die Ermüdungszustände, die leicht zu einem unmotivierten Alltag führen. Stoffwechselstörungen, Fettsucht, Diabetes, Migräne, Nesselsucht, Hauterkrankungen, Juckreiz und Heuschnupfen gehören mit in die Kategorie der langen Krankheiten, die auffällig wurden durch schlechte Ernährung. Selbst das Selbstwertgefühl und das Selbstbewusstsein können durch eine gezielte Ernährungsbehandlung mit Ernährungsplan gefördert werden. Ob vegetarische Vollkost, Rohkost, Trennkost, Schrothkur, Schonkost, Joghurtkur, Mayrkur, Eversdiät oder Heilfasten im Ernährungsplan: Wir fangen immer klein an und brauchen nichts anderes als ein umprogrammiertes Gehirn zum Abnehmen, die Schlankheit erhalten oder mit der Ernährungsbehandlung im Ernährungsplan Erkrankungen zu heilen oder zu lindern. Worauf es ankommt, ist der Wille, die Disziplin und eine richtige und gesunde Ernährung.

 

Mit Ernährungsplan  – Ohne Diät ein paar Pfunde weniger!

Abnehmen mit 10 leichten Tricks für jeden Tag

Viele Menschen möchten gerne ein paar Pfund abnehmen, aber keine Diät machen. Auch Kalorienzählen ist nicht Jedermanns Sache. Einfach und unkompliziert ist das Abnehmen, wenn die folgenden 10 Tipps beherzigt werden. Um ein paar Pfund abzunehmen, brauchen auch nicht alle Tipps befolgt werden. Es reicht schon aus, wenn 6 – 8 Tipps umgesetzt werden. Es ist kein spezieller Ernährungsplan, bei manchen Menschen kann das Einhalten dieser Tipps einen Ernährungsplan ersetzen oder zusätzlich während eines Ernährungsplanes angewandt werden.

1. Vermeiden Sie Diätprodukte. Diese Lebensmittel eignen sich nicht um Abnehmen. Ganz im Gegenteil verleiten sie oft dazu, mehr zu essen. Nahrungsmittel mit künstlichen Süßstoffen erzeugen meist sogar Heißhungerattacken. Dies wurde in einer US Studie bewiesen. Sie bewirken also das Gegenteil von dem, was man eigentlich will, nämlich ein paar Pfunde abnehmen.
2. Schlafen Sie ausreichend. Der menschliche Körper benötigt täglich mindestens 6 – 8 Stunden Schlaf. Bei dieser Schlafmenge nehmen Übergewichtige am schnellsten ab und kommen ihrem Idealgewicht näher. Denn nachts arbeitet unser Stoffwechsel auf Hochtouren. Auch dies wurde von einem US Wissenschaftler festgestellt.
3. Ein einfacher Tip für den Ernährungsplan: Trinken Sie Wasser mit Ingwer. Die Zubereitung ist sehr einfach: Ingwer schälen und in Scheiben schneiden. Zwei bis drei Ingwerscheiben mit kochendem Wasser überbrühen und 10 Minuten ziehen lassen. Die Scharfstoffe kurbeln den Energieverbrauch an und entschlacken den Körper.
4. Essen Sie „Scharfes“. Der Stoffwechsel wird durch scharfes Essen angekurbelt. Würzen Sie Ihre Speisen mit Chili, Peperoni und Pfeffer. Neben dem Effekt, dass die Fettzellen durch das Essen schmelzen, sorgen scharfe Speisen auch noch dafür, dass wir weniger essen.
5. Denken Sie beim Ernährungsplan auch daran, das Frühstück nicht einfach ausfallen zu lassen. Frühstücken Sie bewusst und vernünftig, ihr Idealgewicht wird es Ihnen danken. Das ist der beste Start in den Tag. Das Abendessen kann schon mal ausfallen. Der Grund hierfür ist, dass ein Mensch, der morgens genug und gut isst, über den Tag hinweg weniger Kalorien zu sich nimmt. Also sollte lieber auf das Abendessen verzichtet werden, als auf das gesunde und reichliche Frühstück.
6. Wer jedoch auch auf das Abendessen nicht verzichten möchte oder kann, sollte abends keine Kohlenhydrate zu sich nehmen. Verzichten Sie daher auf Ries, Kartoffeln, Brot, Nudeln oder Knabbereien. So kann auch nachts Fett verbrannt werden. Greifen Sie lieber zu Fisch oder mageres Fleisch mit Salat dazu.
7. Versuchen Sie mindestens einmal in der Woche auf das Abendessen ganz zu verzichten. Das bedeutet, dass laut Ernährungsplan ab 17 Uhr nur noch kalorienfreie Getränke getrunken werden dürfen. Dazu zählen Mineralwasser, Leitungswasser, Tee ohne Zucker oder Honig. Ein weiterer Vorteil ist, dass auch der Alterungsprozess durch den Ausfall eines Abendessens in der Woche verlangsamt wird.
8. Trinken Sie viel Wasser. Vor jeder Mahlzeit sollte ein Glas Wasser getrunken werden. So wird der Hunger schon ein bisschen gebremst. Der Energieverbrauch wird ebenfalls erhöht. Insgesamt sollte jeder Mensch mindestens 1,5 Liter am Tag trinken. Dazu zählen aber Getränke wie Kaffee, Alkohol, Säfte etc. nicht. Im Gegenteil sollte zu jeder Tasse Kaffee ein Glas Wasser getrunken werden. Forscher der Berliner Charité fanden heraus, dass der Körper täglich rund 100 Kalorien zusätzlich verbrennt, wenn 1,5 bis 2 Liter Wasser getrunken wird.
9. Auf Zwischenmahlzeiten sollte während eines Ernährungsplanes weitestgehend verzichtet werden (das gilt jedoch nicht für Diabetiker). Durch häufiges Naschen wird der Insulin-Spiegel erhöht. Das hemmt den Fettabbau.
10. Essen Sie laut Ernährungsplan Lebensmittel, die ein großes Volumen haben, aber wenig Kalorien. Dazu gehören z. B. Suppen, Gemüse und Obst. Diese Speisen füllen den Magen ohne dick zu machen.

Mit diesen einfachen Tipps werden Sie bald einige Pfunde weniger auf der Waage haben. Sie können diese Tricks einfach in den Alltag integrieren. Sie essen bewusster und werden bald auch gesundheitlich eine Veränderung wahrnehmen.

Um das Körpergewicht zu halten oder das Idealgewicht zu erlangen sollten Sie Sport treiben, das unterstützt auch jeden Ernährungsplan. Dann können Sie das essen, was Ihnen schmeckt und beim Sport die Kalorien verbrennen. Ab und zu einen Obsttag einlegen hilft ebenfalls das gewünschte Gewicht zu halten. Anstatt immer mit dem Auto zu fahren, erledigen Sie kleine Besorgungen mit dem Fahrrad oder zu Fuß.

Ein vegetarischer Ernährungsplan:
Die vegetarische Form der Ernährung kann ein sehr gesunder Ernährungsstil sein. Die Regeln gelten immer noch für gesunde Ernährung obwohl Sie ein wenig Abwechslung und Ausgleich hinzufügen sollten.
Ein Vegetarier ist jemand der alle Arten Fleisch vermeidet, Ob es nun ein Steak ist, Wurst, Huhn oder auch sogar Fisch. Vegetarier werden manchmal auch nach der Art von Lebensmitteln klassifiziert die sie bereit sind oder nicht bereit sind zu essen. Zum Beispiel Lacto-ovo Vegetarier würden tierisches Fleisch vermeiden obwohl sie Eier und die meisten Milchprodukte zu sich nehmen würden. Ein Veganer auf der anderen Seite wird alle Lebensmittel vermeiden die auf einen tierischen Ursprung zurückzuführen sind.
Da Vegetarier kein Fleisch essen, wundert man sich oftmals wie sie ausreichend Eiweiss erhalten. Obwohl sie es vielleicht nicht bemerken, konsumiert der Durchschnittseuropäer mehr Eiweiss als er tatsächlich braucht. Für den Lacto-ovo Vegetarier sind Milchprodukte eine ausgezeichnete Quelle für Eiweiss. Veganer auf der anderen Seite erhalten ihr Eiweiss von Nüssen, Samen, und Sojaprodukten.
Nach dem Vorbild der Bohnen gibt es mehrere zur Auswahl. Grüne oder rote Linsen, Erdnüsse, Split Erbsen, Pinto, Soja, und viele mehr. Einige von ihnen kennen Sie bereits, wie zum Beispiel Bohnen in Chilli, gebackene Bohnen in mexikanischen Gerichten, rote Bohnen und Reis, und Pinto Bohnen. Obwohl einige der Bohnen recht gut schmecken so wie sie sind gibt es auch andere um den Geschmack noch verbessern zu können. Nüsse sind reich an Eiweiss, obschon sie viel mehr Fett liefern als Bohnen, was heisst dass Sie diese in moderater Menge zu sich nehmen sollten. Mit einer Tasse gekochten Bohnen, nehmen Sie dieselbe Menge an Eiweiss zu sich wie bei 200 g Fleisch!
Die Nährstoffe die den Veganern, die sämtliche Arten von tierischen Nahrungsmitteln vermeiden, entgehen sind Vitamin B12, Kalzium, und Vitamin D. In der durchschnittlichen europäischen Küche sind Tiere die primäre Quelle für B12. Um eine ausreichende Versorgung zu haben von B12, sollten Veganer regelmässig Vitamin B12 Ergänzungen oder oder Nahrungsmittel die Vitamin B12 enthalten zu sich nehmen, so wie zum Beispiel Sojaprodukte oder Milch.
Veganer können ihren Kalziumbedarf mit Orangensaft decken oder Sojamilch. Bohnen und grünes Blattgemüse enthält ebenfalls etwas Kalzium .
Obwohl alle Arten von Vegetariern sich auf einfache Lebensmittelgruppen stützen, ist eine Kontrolle der Vitamin und Kalzium Einnahme, etwas das Sie immer tun sollten. Das ist sehr wichtig für eine gesunde Ernährung als auch dafür gesund zu bleiben. Falls Sie kontrollieren was Sie essen, werden Sie noch viele Jahre mit gesunder Ernährung vor sich haben.

Beim jedem Ernährungsplan bitte auf die bewusste Ernährung mit gesundem Öl achten.

Fett ist ein natürlicher Geschmacksträger, der die Aromen im Essen an seine Moleküle bindet, sodass diese deutlicher zum Vorschein kommen. Kuchen, ein Bestandteil mancher Ernährungspläne,  wird durch Fettbeigabe saftiger und Fleisch knuspriger.

Zu viel Fett führt zur Gewichtszunahme – dies hängt aber in erster Linie davon ab, wie viel davon gegessen und zum Kochen verwendet wird. Jeder Deutsche bringt es im Durchschnitt auf einen Fettverbrauch von 140 Gramm Fett pro Tag. Das ist ein Konsum, der weit über der empfohlenen Tagesration von 70 bis maximal 80 Gramm liegt. Diese Menge entspricht etwa einem kleinen Stück Butter von 20 Gramm oder einem Esslöffel Öl.

Alle übrigen Fette stecken in Lebensmitteln eines Ernährungsplans wie Milchprodukten, Fisch und Fleisch, Wurst, Eiern und Nüssen. Bei Nahrungsfetten wird zwischen gesättigten und ungesättigten Fettsäuren unterschieden. Weiches und flüssiges Fett wie Öl verfügt über einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren und wird mit Ausnahme des Fischöls aus Pflanzensamen, Oliven oder Nüssen gewonnen. Auf dem Markt befinden sich so unterschiedliche Produkte wie Weizenkeim-, Raps-, Oliven- und Nussöle, die sich für die Zubereitung von warmen Speisen und für Salatdressings eignen. Olivenöl wird nicht nur in mediterranen Ländern auch aufs Brot geträufelt.

Ungesättigte Fettsäuren im Ernährungsplan  – ob einfach oder mehrfach ungesättigt – werden für das Funktionieren des menschlichen Stoffwechsels dringend benötigt, können aber vom Körper nicht selbst hergestellt werden. Sie helfen dabei, die Zellwände elastisch und die Haut straff zu halten. Sie sind außerdem gut für die Nerven und die Gehirntätigkeit. Nahrungsfette befördern auch die Gallensäuren und Cholesterine. Leinöl und Fischöl beispielsweise gehören zu den sogenannten essenziellen Ölen, die reich sind an Omega-3-Fettsäuren.

Häufiger verzehrt werden hingegen Öle aus Mais, Soja, Disteln oder Sonnenblumenkernen, die große Mengen von Omega-6-Fettsäuren enthalten und nicht im Übermaß Verwendung finden sollten, wie einige Experten meinen. Empfohlen im Ernährungsplan  wird hingegen hochwertiges Olivenöl mit seinen vorwiegend einfach gesättigten Fettsäuren, das sich auch zum Erhitzen und damit zum Kochen und Braten eignet. Nativem Olivenöl, das kalt gepresst wird, sollte der Vorzug gegeben werden. Billige Öle werden mithilfe chemischer Lösungsmittel hergestellt und sind der Gesundheit nicht zuträglich. Olivenöl in dunklen Flaschen und aus biologischem Anbau ist durchweg die bessere Wahl.

Ein weiteres empfehlenswertes Öl ist z. B. das Sesamöl mit etwa gleich hohen Anteilen aus einfach und mehrfach gesättigten Fettsäuren, das ebenfalls mäßige Hitze verträgt. Auch eine Paste aus zerstampften Sesamsamen eignet sich gut für die Zubereitung von Gerichten und Soßen. Besonders reich an Vitamin E ist das Sonnenblumenöl. Es sollte nicht erhitzt, sondern für Salate verwendet werden.

Es gibt aber auch spezielle Bratöle für den Ernährungsplan, die aus Sonnenblumen mit hohem Fettsäuregehalt gewonnen werden. Walnussöl ist zum Braten nicht zu empfehlen, verleiht aber beispielsweise Feldsalat einen leckeren Geschmack oder kann bei Tisch nach Belieben auf vegetarische Gerichte geträufelt werden. Schlichte Spaghetti werden mit einem Teelöffel edlem Trüffelöl und einem Hauch Parmesankäse zu einer Delikatesse.

3 Tipps – So können Sie beim Einkauf Kalorien sparen?

Kalorien sparen- Im Supermarkt lauern Verführungen und Fallen an jeder Ecke, mit ein paar Tipps können Sie jedoch beim Einkauf schon Kalorien und auch Geld sparen.

Längst ist erwiesen, wer ohne Einkaufszettel in den Supermarkt geht, kauf viel mehr als geplant. Überprüfen Sie deshalb Ihre Vorräte vorher zuhause und schreiben Sie auf, was Sie benötigen. Wenn Sie sich dann im Supermarkt an Ihren Einkaufszettel halten, kommt es gar nicht erst zu Spontankäufen wie Schokolade oder anderen Kalorienbomben.

In Fertigprodukten stecken viele Kalorien und Geschmacksverstärker und die machen dick. Lieber frische Lebensmittel kaufen und mit Gewürzen selber was kochen, das geht ruckzuck. Selbst in Ketschup stecken ca. 40 Stücke Zucker und die Marmeladen und Desserts werden mit Cyclamat gesüßt. Dieser künstliche Süßstoff kann eine Insulin-Überproduktion hervorrufen und auch den Geschmackssinn auf lange Sicht hin negativ verändern.

Um Kalorien zu sparen schauen Sie immer auf die Zutatenliste, denn Zusatzstoffe wie Glutamat, Milcheiweiß, Glycin und auch Hefeextrakt schädigen das Nervensystem. Gleichzeitig sorgen sie auch für ein Ungleichgewicht im Sättigungszentrum und desensibilisieren die Geschmacksnerven. Aber auch Zucker wird versteckt, hier heißen die Dickmacher Fruktose, Dextrose, Galaktose und Glukose. Es wurde sogar herausgefunden, dass Fruktose das Gewicht höher ansteigen lässt als normaler Haushaltszucker. Also, je knapper die Zutatenliste, desto besser für den Körper. Selbst in den Verpackungen lauern Gifte wie Bisphenol und Phthalate, die dick machen und besonders beim Genuss von Käse und Joghurt besteht die Gefahr, dass diese Stoffe mit übernommen werden. Nehmen Sie deshalb nur Verpackungen mit dem PE-Zeichen.

Wie ist mein Idealgewicht? Wie erreiche ich es mit Ernährungsumstellung?

Wie ist mein Idealgewicht?
Das Idealgewicht kann mit einem Rechner schnell und kostenlos ausgerechnet werden.
Viel schwieriger ist es natürlich dieses Idealgewicht zu erlangen. Eine Möglichkeit ist die Ernährungsumstellung.

Wie erreiche ich mein Idealgewicht?
Jeder kennt das, eine Diät wird eisern durchgehalten und lästige Kilos abgenommen, jedoch sobald wieder normal gegessen wird füllen sich die Fettpolster wieder auf. Um sich diesen Jojo-Effekt zu ersparen sollte man auch nach der Diät die Ernährung clever umstellen. Es ist wichtig, sich ausgewogen zu ernähren und richtig viele Sattmacher zu essen.

Fette und Öle

Es ist wichtig zu wissen: Fett ist nicht gleich Fett. So sind Fette in fettreichem Fisch, Pflanzenölen und Nüssen gute Fette, welche sich positiv auf die Blutfette und das Herz-Kreislaufsystem auswirken. Gleichzeitig halten sie schlank, weil sie den Stoffwechseln auf Touren bringen und auch lange satt halten. In Butter, fettreichem Fleisch, Fertiggerichten, Wurst und Fast Food stecken schlechte Fette, deshalb lieber Finger weg.

Kohlenhydrate

Fürs Idealgewicht: Kohlenhydrate liefern unserem Körper und dem Geist Energie, sie stecken in Nudeln, Brot, Obst, Reis, Hülsenfrüchten und auch einigem Gemüse. Jedoch sollte man nur zu Kohlenhydraten greifen die wenig Zucker, aber viel Ballast- und Vitalstoffe aufweisen. Also immer Vollkornprodukte bevorzugen und sich an Hülsenfrüchten und Gemüse satt essen. Auf Gebäck und Weißmehlprodukte wenn möglich verzichten.

Süßigkeiten

Fürs Idealgewicht: Man kann auch auf gesunde Weise naschen und hierfür bietet sich Trockenobst, Schokolade mit hohem Kakaoanteil oder Lakritze an. Aber auch die gesunden Süßigkeiten machen dick, wenn man zu viel davon zu sich nimmt. Abends vor dem Fernseher sollte man statt Chips oder Cracker Vollkornsalzstangen oder Knäckebrot mit fettarmem Dipp bevorzugen.

Eiweiß

Eiweiße sind Proteine, diese benötigt der Körper um in Verbindung mit Sport Kalorien verbrennende Muskeln aufzubauen. Eiweiß ist aber auch ein prima Sattmacher, also wöchentlich auf jeden Fall zweimal Fisch essen und ca. 3 Eier, zudem mageres Fleisch und fettarme Milchprodukte. Somit wird der Körper ausreichend mit Eiweiß versorgt.

Getränke

Immer noch die Nummer 1 ist Wasser und zwar eineinhalb bis zwei Liter am Tag. Wasser regt den Stoffwechsel an und fördert die Ausscheidung von Giftstoffen. Auch ungesüßter Tee oder Kaffee ist empfehlenswert. Fruchtsäfte sind sehr zuckerreich und sollten deshalb immer mit Wasser verdünnt werden. Empfehlenswert sind Gemüsesäfte, sie liefern viele Mineralstoffe und haben kaum Kalorien. Alkohol meiden, der macht dick.

Wie erreiche ich mein Idealgewicht? Regen Sie den Stoffwechsel an.

5 einfache Wege Ihren Stoffwechsel anzuregen

1 Überspringen Sie das Frühstück nicht

Die Mahlzeit am Morgen gibt Ihnen eine Starthilfe für Ihren Stoffwechsel und hilft Ihnen zu vermeiden dass Sie später am Tag den Magen überladen. Eine Tasse Kaffee alleine zählt nicht – das Koffein und der hinzugefügte Zucker mögen Ihnen vielleicht etwas Energie verleihen und für eine Weile das Hungergefühl unterdrücken aber Sie werden mit Sicherheit heftigeren Hunger verspüren und sich womöglich überessen. Das Frühstück sollte komplexe Kohlenhydrate beinhalten wie Vollkorn (Müsli oder Haferflocken), zusammen mit etwas Eiweiss und Fett (fettarmer Joghurt oder Milch), versorgen Sie mit Energie und halten Ihren Hunger in Schach.

2 Essen Sie öfter

Fürs Idealgewicht: Gewöhnen Sie sich an so alle drei bis vier Stunden zu essen oder mindestens viermal am Tag. Häufiges Essen stabilisiert den Blutzucker, und wenn der Blutzucker zu tief sinkt dann möchten Sie eine ganze Menge essen. Indem Sie Ihren Blutzucker stabil halten können Sie Ihren Appetit kontrollieren und Ihren Stoffwechsel hoch halten. Wenn Sie mehrere Stunden nichts essen wird es Ihr Körper dadurch kompensieren indem er verlangsamt und anfängt Energie zu konservieren. Der Körper beginnt damit Fettpölsterchen aufzubauen da er denkt dass Sie diese Reserven brauchen …Was Ihnen natürlich beim Abnehmen enorm gegen den Strick gehen wird.

3 Essen Sie Eiweiss zu jeder Mahlzeit

Eiweiss hilft Ihnen dabei Ihren Appetit zu reduzieren, es braucht mehr Energie und Zeit zum Verdauen, und Sie fühlen sich länger satt als wenn Sie nur Kohlenhydrate alleine essen würden. Forschungen haben gezeigt dass mehr Eiweiss Ihnen dabei hilft Gewicht zu verlieren und ohne weniger Kalorien zu sich zu nehmen. So kommen Sie ihrem Idealgewicht näher.

4 Halten Sie sich fern vom Naschen

Viele von uns greifen nach einem Snack für schnelle Energie wenn wir uns müde fühlen, das schadet dem Idealgewicht. Aber verwechseln Sie echten Hunger nicht mit Müdigkeit. Wenn Sie sich müde fühlen, gehen Sie für 15-20 Minuten auf einen flotten Spaziergang. Dies wird Ihren Herzschlag steigern und Ihnen einen neuen Energieschub verleihen. Trinken Sie danach ein grosses Glas mit kühlem Wasser. Wenn Sie wirklich hungrig sind, dann nehmen Sie einen Eiweiss und kohlenhydratreichen Snack wie ; Vollkorn Crackers und einen leichten Aufstrich oder Käse.

5 Konsumieren Sie soviel wie Ihr Körper braucht

Wenn Sie zu wenig essen verlangsamt sich Ihr Stoffwechsel wie er es auch tut wenn Sie zu unregelmässig essen. Wenn Sie abnehmen und ihr Idealgewicht erreichen möchten dann kürzen Sie die Kalorien nicht zu drastisch. Stattdessen lassen Sie lieber einige der Extras in Ihrer Ernährung weg –Dinge wie gezuckerte Getränke, abgepacktes Essen oder Süssigkeiten. Verarbeitete Lebensmittel neigen dazu stark fetthaltig und kalorienreich zu sein aber arm an Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffe.

 

Achten Sie bei der Ernährung für ihr idealgewicht darauf, dass Sie täglich hinreichend Eisen aufnehmen.

Das Element Eisen, lateinisch ferrum, ist ein sehr wichtiges Spurenelement des Körpers. Wesentliche Körperfunktionen werden durch dieses Element beeinflusst. Der Elektronentransport in den Zellen, der Sauerstofftransport zwischen den Zellen und die Aufnahme von Sauerstoff werden wesentlich von einem hinreichenden oder fehlenden Angebot am Spurenelement Eisen gesteuert. Im einem gesunden menschlichen Körper befinden sich durchschnittlich 4 bis 5 Gramm Eisen. Das wesentliche Eisendepot ist die Leber, die es in ihren Zellen speichert und bei Bedarf zur Verfügung stellt. Es kommt in Enzymen vor. Auch ist Eisen ein wichtiger Bestandteil des Hämoglobins.
Ein gesunder Mensch benötigt 0,5 bis 1,5 Milligramm Eisen am Tag. Kleinkinder, Schwangere, und Genesende benötigen mehr als die doppelte Menge. Oftmals werden Schwangeren und Genesenden auch Eisentabletten Kuren verordnet. Ein Mangel des Spurenelements Eisen äußert sich meist darin, dass der Betroffene unlustig bis depressiv ist, blass aussieht und
ohne großen Elan oder Antrieb. Starker Eisenverlust führt bei Kindern meist zu Leistungsmangel in der Schule und Entwicklungsstörungen.
Eisenverluste treten bei der Menstruation, bei der Geburt und bei Unfällen ein. Ein täglicher Eisenverlust durch Abschürfungen der Haut oder über den Urin von bis zu einem Milligramm pro Tag ist im Bereich des Normalen.
Große Blutverluste bei Unfällen können den Gehalt an Eisen im Körper beträchtlich verringern. Frauen sind aufgrund ihrer Konstitution von Mangelerscheinung durch fehlendes Eisen eher betroffen als Männer.
Bei der Ernährung sollte darauf geachtet werden, dass man täglich hinreichend Eisen aufnimmt. Aufgrund seines hohen Hämingehaltes kann das Eisen aus dem tierischem Eiweiß wesentlich besser aufgenommen werden als Eisen aus der pflanzlichen Nahrung. Vegetarier wirken diesem Problem entgegen, indem sie des öfteren Sojabohnen essen, die auf Grund ihres hohen Proteingehalts viel gut resorbierbares Eisens beinhalten. So ist erklärbar, weshalb Eisenmangel bei strengen Vegetariern nicht mit Notwendigkeit auftreten muss.

Vitaminreiche Ernährung hält gesund

Gesundes Essen ist nicht nur ein Schlagwort, sondern lässt sich bei dem großen Warenangebot in unseren Breiten auch umsetzen. Die meisten Vitamine stecken in Obst und Gemüse und bleiben bei einer schonenden Zubereitungsweise auch weitestgehend erhalten, sodass der menschliche Organismus ausreichend Vitamine aufnehmen kann.

Essenzielle Vitamine lassen sich nur über die Nahrung zuzuführen, allein Vitamin D kann der Körper selbst produzieren. Vereinfacht gesagt, sind Vitamine organische Verbindungen, die für lebenswichtige Funktionen des Menschen unverzichtbar sind.

Um vitaminreich zu essen, braucht man nur einige Regeln einzuhalten. Wohlbefinden und ein frischeres Aussehen der Haut sowie eine verbesserte Struktur von Haaren und Nägeln sind das Resultat. Besonders in den Wintermonaten werden zusätzliche Vitamine benötigt, um das Immunsystem zu stärken und den Körper vor Infektionen und Grippeviren zu schützen.

Ernährungsexperten raten dazu, jeden Tag fünf Portionen Obst und Gemüse zu verspeisen. Dies kann bereits mit dem Frühstück beginnen – statt Brötchen mit Wurst und Käse wird empfohlen, eine Schüssel mit Müsli, frischem Obst (z. B. Grapefruit) und Naturjoghurt bzw. Milch zu essen. Damit ist eine vitaminreiche und gesunde Basis für den Tag geschaffen.

Als zweites Frühstück eignet sich eine Banane, die auch ein guter Energiespender ist. Zum Mittagessen sollten ein frischer Salat, gedünstetes oder mit wenig Fett zubereitetes Gemüse oder Kartoffeln auf dem Speiseplan stehen. Auch Nudeln mit einer vegetarischen Sauce sind eine Alternative.

Ein Apel am Nachmittag mindert den Appetit auf ein opulentes Abendessen. Dieses sollte möglichst wenige Kohlenhydrate enthalten und kann z. B. aus gegrilltem Fleisch mit Gemüse bestehen oder aus Käse und einigen Nüssen.

Rohkost ist für viele Menschen schwer verdaulich und könnte den Schlaf beeinträchtigen. Ein leichtes warmes Essen hingegen ist meist viel bekömmlicher. Auch ungesüßte Fruchtsäfte oder Gemüsesäfte aus Tomaten oder Roter Bete sind Vitaminspender, die bei Gewichtsproblemen eine ganze Mahlzeit ersetzen können.

Tippsfürs Idealgewicht

Stoffwechsel steigern und abnehmen Tipps

Tomaten essen

In Tomaten ist viel Kalium, das wirkt ausschwemmend und verdauungsfördernd. Wer keine Tomaten man, kann auch Kürbis nehmen, hat die gleiche Wirkung.

Fett weg mit Saft

Wer vor dem Essen Artischockensaft zu sich nimmt, kurbelt die Fettverbrennung an, denn Artischocken enthalten reichhaltig den Bitterstoff Cynarin.

Vitamin C macht schlank

Vitamin C hilft dem Körper das Schlankhormon Noradrenalin zu bilden, deshalb immer Lebensmittel mit hohem Vitamin C Gehalt verwenden. Sauerkraut, Obst, Kohl und Paprika sollten deshalb regelmäßig auf dem Speiseplan stehen, das Idealgewicht dankt es Ihnen.

Schlank im Schlaf

Schlafen Sie kühl, denn bei einer Zimmertemperatur von 18 Grad verbrennt der Körper nachts kräftig Kalorien. Mindestens 7,5 Stunden Schlaf sollten Sie sich gönnen.

Das Gute im Sauerkraut

Sauerkraut hat viele Ballaststoffe, um diese abzubauen, kommt der Stoffwechsel tüchtig in Schwung und verbrennt dabei jede Menge Kalorien.

Espresso – der Kalorienkiller

Immer nach dem Essen den „kleinen Schwarzen“ zu sich nehmen. Der kurbelt auch den Stoffwechsel an und sorgt dafür, dass der Körper noch Stunden nach der Mahlzeit Kalorien verbraucht.

Auch scharf macht schlank und ist gut fürs Idealgewicht

Chili und Knoblauch regen die Fettverbrennung an und fördern den Stoffwechsel. Das in Chilis enthaltene Capsaicin reduziert zudem die Fettzellen.

Naturmittel- Ingwertee

Frischen Ingwer in Scheiben schneiden und mit einem Liter Wasser übergießen , dann fünf Minuten ziehen lassen und abseihen. Am besten jeden Morgen eine Tasse auf nüchternen Magen trinken, den Rest über den Tag verteilt. Der Stoffwechsel wird dadurch kräftig angeregt.

Im Sitzen schwitzen

Entschlacken können Sie in finnischen Saunen und Dampfbädern, die anschließende kalte Dusche fördert den Stoffwechsel.

Treiben Sie Sport und erlangen ihr Idealgewicht

Es regnet draußen oder ist kalt. Es kommt gerade ein guter Film oder es ist zu spät. Die Deutschen sind Weltmeister im Ausreden erfinden. Immer haben wir Gründe um nicht Sport treiben zu müssen und wir lieben gutes Essen. Viel und deftig soll es meistens sein dazu ein ordentliches Bier, schnell sind wir vom Idealgewicht entfernt.
Ein beliebter Lebensstil, doch dieser hinterlässt Spuren.

In Deutschland ist schon jeder dritte zu dick und hätte gerne sein Idealgewicht. Bereits in jungen Jahren tragen so einige Studenten und Abiturienten ein beachtliches Bäuchlein vor sich her. Es nimmt beispielsweise eine Frau in Mitteleuropa ab dem 17. Lebensjahr pro Jahr im Durchschnitt etwa ein Kilo an Körperfett zu. Das sind pro Tag gerade einmal 25 Kalorien zuviel was etwa einer Praline oder einem Keks entspricht.
Viel schnelles und ungesundes Essen, das sitzen vor dem Computer und der viele Alkohol ist oftmals die Ursache für den weiblichen Hüftspeck. Ein Glas Wein am Abend ist für viele Menschen nach einem anstrengenden Arbeitstag ein muss. Es dient der Entspannung und verbessert den Schlaf. Doch die Tücken des Alkohols bleiben oft verborgen. Eine Flasche Bier zum Abendbrot ist für viele auch ein Genuss. Wieder kommen dort die Kalorien ins Spiel. Alkohol enthält pro Gramm vier Kilokalorien. Der Alkohol wird von dem Magen jedoch bevorzugt aufgenommen und zuerst verbrannt. Er bremst den natürlichen Fettstoffwechsel, den Fettabbau des Körpers. Der Körper lagert die Energie dann leichter in Energiereserven die sich als Hüftspeck oder andere Fettpolster bemerkbar machen. Die Hose wird enger und die Hüften runder. Eine wohlproportionierte, weibliche Figur ist für Männer durchaus anziehend. Trotz Magerwahn und Mediendruck zur 90-60-90 liegt es in der Natur des Mannes sich eine Frau zu suchen, die Energiereserven hat um ein Baby während der Schwangerschaft zu ernähren. Ein kleines Bäuchlein hat eine anziehende Wirkung und macht durch die vermehrte Produktion des Sexualhormons Östrogen, was im weiblichen Fettgewebe gebildet wird, die Frau gebährfreudiger und fruchtbarer. „Eine Frau ohne Bäuchlein ist wie ein Mercedes ohne Stern“

Im Gegensatz zur Frau hat der Mann (mit Idealgewicht) von Natur aus mehr Muskelmasse und weniger Fettmasse. Seine Aufgabe war es früher auf die Jagd zu gehen und Nahrung zu beschaffen. Bei einem Mann mit Idealgewicht: Eine starke und gut gebildete Muskulatur strahlt nicht nur Stärke und Sicherheit aus sondern lässt auch den Mann maskuliner erscheinen. Dies wirkt auf Frauen anziehend, da sich diese einen Mann suchen, der Souveränität und Sicherheit ausstrahlt. Da fühlen sie sich unbewusst sicher und empfinden ihn als guten Partner für den Nachwuchs. Er kann, so das weibliche Unterbewusstsein, das Kind mit Nahrungsmitteln versorgen und bietet Schutz gegen eventuelle Gefahren. Ein hoher Status ist bei Männern ebenfalls eine Qualität, das Frauen gefällt. Hoher Status zeigt auch, dass der Mann ein stabiler Versorger ist. Im Tierreich setzt, so der Darwinismus, sich der stärkere durch. Demnach hat das Individ, dass sich durchgesetzt hat, die besten und widerstandsfähigsten Gene. Also eine gute Vorraussetzung für gesunden und überlebensfähigen Nachwuchs.

Pyrrolurie – Ernährung Medikamente Therapie

Nahrungsmittelunverträglichkeiten haben in den letzten Jahren in der Bevölkerung stark zugenommen. So leidet jeder 6. Bundesbürger an Laktoseintolleranz, auch die Zöliakie ist weit verbreitet, so dass es für diese Erkrankungen mittlerweile eine Vielzahl geeigneter Lebensmittel und Medikamente gibt.

Weniger bekannt ist die Pyrrolurie, auch Kryptopyrrolurie oder Malvarie genannt. Hierbei handelt es sich um eine Stoffwechselstörung, die dafür sorgt, dass tierische Eiweiße nicht verarbeitet werden können. Dies bedeutet, dass tierische Eiweiße, die vor allem in Milchprodukten oder auch in Schweinefleisch auftreten, von Betroffenen ausgeschieden werden. Die Stoffwechselstörung bewirkt, dass die sogenannten „Pyrrolen“ ausgeschieden werden, kommt es bei den Betroffenen zu einem Mangel an Zink und Vitamin B6, was wiederum Auswirkungen auf die Gesundheit hat. Bei den Pyrrolen handelt es sich laut medizinischer Forschung um Bestandteile des Stoffwechsels, die sich normalerweise in der Galle befinden – ist dieser Teil des Stoffwechsels gestört, lassen sie sich jedoch im Urin nachweisen.

Die Auswirkungen, die eine Pyrrolurie auf den Körper hat, können unterschiedlich ausfallen. Noch sind nicht alle Symptome bekannt, doch zu den häufigsten gehören neben Koliken, Sodbrennen, Übelkeit, Schwindel, starke Durchfälle und Magenschleimhautentzündungen, Akne im Erwachsenenalter und Ekzembildung auch psychosomatische Erkrankungen. Die Wissenschaft vermutet, dass einige Formen der Angststörung, der Depression aber auch von AD(H)S ihre Ursache in einer nicht erkannten Pyrrolurie haben können.

Die Diagnose von Pyrrolurie ist derzeit noch sehr schwierig. Private Labors führen gegen Rechnung einen Urintest durch, der jedoch nur einen Hinweis auf Pyrrolurie geben kann. Bei diesen privaten Laboren gibt es qualitative Unterschiede. So sollte man versuchen, ein Labor zu finden, dass zum eine theoretische Abfrage von Symptomen anbietet und die Untersuchungsergebnisse nach dem Urintest vollständig zuschickt. Diese Ergebnisse sollten dann vom Hausarzt, einem Internisten oder Allergologen geprüft werden. Niemals sollte man allein aufgrund eines Verdachtes mit der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln beginnen!

Welche Aufgabe haben Vitamin B6 und Zink im menschlichen Körper?

Die Kombination von Vitamin B6 und Zink steuert im Körper des Menschen etwa 200 Enzymvorgänge, ist also für den Stoffwechsel von großer Bedeutung.

Zink verwendet der Stoffwechsel für Haut, Haare und das Immunsystem. Vitamin B6 wird im Körper benötigt, um das Immunsystem aufzubauen, wird für die Bildung von roten Blutkörperchen benötigt und hilft bei der Stärkung des Nervensystems.

Was kann man gegen Pyrrolurie tun?

Da es sich bei der Pyrrolurie um eine Stoffwechselstörung handelt, die entweder genetisch bedingt oder erworben ist, sollten Betroffene als erste Maßnahme nach der Diagnose die Ernährung konsequent umstellen. Oft reicht dies schon aus, um die Symptome zu lindern. Zusätzlich können kombinierte Vitamin B6 + Zink- Kuren im Frühjahr und Herbst helfen, das ganze Jahr über beschwerdefrei zu bleiben.

Bei der Ernährungsumstellung sollte man genau abwägen, welche Lebensmittel Symptome auslösen und welche ohne Probleme verzehrt werden können. Schweinefleisch enthält sehr viel tierisches Eiweiß und sollte daher nur selten gegessen werden – dies gilt auch für Produkte, in denen Schweinefleisch enthalten ist. Ähnlich verhält es sich mit Eiern und Milchprodukten. Wer Milch und Milchprodukte nicht verträgt, sollte Milchprodukte auf pflanzlicher Basis (Soja) verwenden.

Viele Betroffene haben berichtet, dass auch die Verwendung von Bestandteilen der ayurvedischen Küche ihnen geholfen hat. So können Ghee als Ersatz für Margarine oder Butter beim Kochen und Braten und „Aiwain“ (Königskümmel) als Würze für Schweinefleischgerichte die Symptome vor allem des Magen-Darm-Trakts erheblich lindern.

Mit Ernährungsumstellung zum Idealgewicht

Leider ist heute kaum jemand mit seiner Figur zufrieden. Viele wünschen sich ihr Idealgewicht. Die meisten fühlen sich zu dick und wünschen sich nicht sehnlicher, als endlich abzunehmen. Um dieses Ziel zu erreichen, nimmt man sogar strenge Diäten in Kauf und kasteit sich über Wochen. Leider führt eine Diät nur in den wenigsten Fällen wirklich zum Erfolg. Kaum jemand schafft es, ein strenges Ernährungsprogramm über längere Zeit durchzuhalten.

Führt man dem Körper über längere Zeit deutlich weniger Kalorien zu, als er braucht, kommt es unweigerlich zum Absenken des Grundumsatzes. Der Körper stellt sich auf die geringere Kalorienaufnahme ein und möchte man später wieder mehr essen, nimmt man rasant zu. Möchte man gesund abnehmen und das Idealgewicht halten, führt kein Weg an einer Ernährungsumstellung vorbei. Eine negative Energiebilanz kann man nicht nur durch eine Reduktion der Kalorienaufnahme, sondern auch durch ein moderates Bewegungsprogramm erreichen.

Parallel zur Veränderung der Essgewohnheiten sollte man also auch Sport betreiben. Für den Einstieg sind drei Mal pro Woche 45 Minuten Bewegung ausreichend. Dabei sollte man eine Sportart wählen, die richtig Spaß macht. Manche können beim Wandern in der Natur richtig abschalten, während andere lieber die Laufschuhe schnüren oder eine Tour mit dem Fahrrad unternehmen.
Eine Ernährungsumstellung ist ein großer Schritt und fällt den meisten nicht leicht. Viele essen zwischendurch, im Gehen oder Stehen und realisieren dabei gar nicht was oder wie viel sie essen.

Ein erster Schritt ist, genau aufzuschreiben was man jeden Tag isst. Anhand dieses Protokolls kann man erkennen, wo die Schwachstellen liegen. Dabei sollte man ehrlich zu sich selbst sein und auch den Schokoriegel zwischendurch oder die Handvoll Chips vor dem Fernseher aufzeichnen. Vor allem die Zwischenmahlzeiten enthalten viel Fett und Zucker.

Wer sich gesünder ernähren möchte, sollte immer öfter zu Obst und Gemüse als zu Süßigkeiten und Knabbereien greifen. Ein bunter Obstteller oder klein geschnittenes Gemüse liefert zwischendurch Energie. Auch magere Milchprodukte sind als Snack weit besser geeignet als Schokolade & Co. Ein weiterer Schritt in die richtige Richtung ist, Weißmehlprodukte durch Vollkorn zu ersetzen.
Statt des Brötchens isst man zum Frühstück frisches Vollkornbrot oder ein Müsli aus verschiedenen Flocken. Vollkornnudeln, ungeschälter Reis und Getreide liefert Energie, Vitamine und Ballaststoffe zu den Hauptmahlzeiten. Dabei darf man ruhig auch experimentieren und statt Reis Hirse, Dinkel oder Polenta als Beilage servieren.

Die meisten Menschen konsumieren zu viel Fleisch, obwohl fürs Idealgewicht laut Ernährungsexperten  davon nur drei Portionen pro Woche am Speiseplan stehen sollten. Als Alternative dazu bietet sich Fisch mit seinen hochwertigen Fettsäuren an. Vegetarische Gerichte sind eine leckere Alternative zu Fleisch. Möchte man abnehmen, sollte man auf Fett nicht vollständig verzichten.
In hochwertigen Pflanzenölen stecken unter anderem Omega 3 Fettsäuren, die für das Herz- Kreislaufsystem besonders wichtig sind. Wenn man sich für eine langfristige Ernährungsumstellung entscheidet, bedeutet das nicht, dass man sein Leben lang auf Süßigkeiten verzichten muss. Zu besonderen Anlässen darf es schon einmal ein Eisbecher oder ein Stück Torte sein. Diese Leckereien sollte man ab und zu bewusst genießen – aber eben nicht jeden Tag und als Ersatz anderer, hochwertiger Lebensmittel.

Die Ernährung nach Ayurveda

Die Ernährung nach Ayurveda ist konstitutionsabhängig. Das heißt, anstelle von Kalorien wird der körperlichen, geistigen und seelischen Verfassung des Patienten Rechnung getragen. Ferner kommt der chemischen Zusammensetzung des Nahrungsmittels ( seinem Gehalt an Fett, Proteinen und Kohlenhydraten) eine eher untergeordnete Rolle zu. Viel wichtiger ist es für den Ayurveda-Ernährungsberater, die Auswahl der Nahrungsmittel von der momentanen Verfassung des Patienten (Vikriti), als auch von seiner angeborenen Grundkonstitution (Prakriti) abhängig zu machen. Der Ayurveda vertritt die Ansicht, dass jedem vollwertigen Nahrungsmittel bestimmte Energien innewohnen. Hierbei kommt unter anderem den fünf Geschmacksrichtungen (süß, sauer, salzig, herb/adstringierend und bitter) ein großer Stellenwert zu. Aber auch die Wirkung (kühlend oder erhitzend), die ein Nahrungsmittel auf den „Esser“ hat, ist ausschlaggebend für dessen Stoffwechsel. So gibt es beispielsweise stoffwechselanregende, als auch stoffwechselbremsende (kühlende) Speisen.
Im Ayurveda kommt insbesondere dem Darm als wichtigstes Immunorgan ein ganz besonderer Stellenwert zu. Hier heißt es: „Jede Krankheit beginnt im Darm“. Somit wird auch in der Ayurveda-Ernährung der Grundsatz „man ist, was man isst“ außer Kraft gesetzt. Vielmehr muss es lauten: „Du bist, was du verdaust!“ Denn auch das augenscheinlich gesündeste Nahrungsmittel kann giftige Schlackenstoffe (Ama) bilden, wenn der Verdauungsapparat es unzureichend verarbeitet.
Um eine gute Verdauung – die wiederum unabdingbar für Kraft, Gesundheit und Lebensfreude ist! – zu gewährleisten, beachtet der/die Ayurveda Ernährungsberater (-in) folgende Punkte:
• Typgerechte Auswahl an Lebensmitteln
• Art der Zubereitung (roh, gebraten, gekocht, gedämpft, …)
• Zeitpunkt der Einnahme
• Menge und Häufigkeit