Wieviel Kalorien hat das Fast Food von McDonalds, Burger King, KFC, Subways, Pizza Hut – Junk Food

Fast Food – Mc Donalds, Burger King, KFC, Subways oder Pizza Hut

Jeder kennt es, viele konsumieren und lieben es auch: Das Fast Food auch Junk Food genannt.
Die meisten sind sich aber nicht bewusst, was ein regelmäßiger Konsum zur Folge haben kann.
Wie eine „gesunde Ernährung“ aussehen soll, wissen Sie sicherlich bereits: wenig Fett und Zucker, viel frisches Obst, Gemüse und Salat, viele Getreide- sowie Milchprodukte. Aber zu gesunder Ernährung gehört nicht allein das Wissen um Kalorien, Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe.
Gesunde Ernährung sollte nicht zu einer komplizierten Wissenschaft werden, die im Alltag nur schwer durchführbar ist und in Stress ausartet. Essen ist Genuss, Essen soll Spaß machen und Essen soll das Wohlbefinden fördern.

Unter ausgewogene bzw. gesunde Ernährung versteht die Ernährungswissenschaft eine Kostzusammenstellung, die den Körper mit allen notwendigen Nährstoffen versorgt. Dazu gehört das entsprechende Verhältnis an den brennwertliefernden Nährstoffen Eiweiß, Fett und Kohlenhydraten, an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen sowie an Wasser und Ballaststoffen.
Trotz des heute breiten Angebots an Lebensmitteln ist jedoch eine ausgewogene Ernährungsweise keine Selbstverständlichkeit.
Eine vollwertige Mischkost soll nach den aktuellen Richtwerten der Ernährungsgesellschaften aus Deutschland, Österreich und der Schweiz „begrenzte Fettmengen und reichlich, das heißt 55 bis 60% der Energiezufuhr, Kohlenhydrate enthalten“.
Nährstoffe:
Nährstoffe sind Bestandteile der Nahrung, die entweder Energie liefern (Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate) oder für die Stoffwechselvorgänge im Körper wichtig sind (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente).
Die Haupt- oder Makro-Nährstoffe, Kohlenhydrate, Fette und Proteine (Eiweißstoffe bzw. Eiweiß), liefern Energien. Sie werden aus der Nahrung aufgenommen und im Körper in nutzbare Energie umgewandelt.
Zu den Nährstoffen gehören weiters alle Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, von denen viele lebensnotwendig sind. Wasser ist zwar lebensnotwendig, wird im engeren Sinn aber nicht zu den Nährstoffen gezählt.

Es ist weder notwendig, bestimmte Lebensmittel strikt zu vermeiden, noch andere in übertrieben großen Mengen zu konsumieren. Auch die Einteilung in „gute“ oder „schlechte“ Lebensmittel nutzt wenig. Bei „gesunder“ Ernährung kommt es vielmehr auf die richtige Dosierung an, gleichgültig, ob es sich um Fett, Alkohol, Salz oder Zucker handelt.
Ursachen für falsche Ernährung:
Falsches Ernährungsverhalten, mangelnde Bewegung oder Stress sind häufig Ursachen für Zivilisationskrankheiten wie Verdauungs-, Stoffwechsel-, Herz- oder Kreislaufstörungen. Auch psychische Faktoren stehen mit Übergewicht bzw. Untergewicht in Verbindung. Einseitige Ernährungsformen werden dabei oft zur Lebensphilosophie.
Das Wissen um den Zusammenhang zwischen falscher Ernährung und Gesundheit veranlasst die Betroffenen jedoch nur selten dazu, ihr Verhalten zu ändern. Bei Kampagnen gegen Nikotin und Alkoholkonsum hat sich gezeigt, dass das Motiv „Angst vor Krankheit“ wenig wirksam ist. Ähnlich ist die Situation bei vielen Übergewichtigen oder Untergewichtigen, die ihr Essverhalten eher wegen der Ästhetik als aus Angst vor gesundheitlichen Schäden umstellen. Die größten Chancen für eine breite Verbesserung des Ernährungsverhaltens liegen jedoch in einer – bereits im Kindesalter beginnenden – Erziehung zum richtigen Essen und Trinken.
Da der heutige Alltag oft sehr stressig ist, vergisst man ganz auf seinen Körper. In der Mittagspause geht man in ein Fast Food Restaurant und kauft sich eine fetthaltige ungesunde Mahlzeit. Die Kinder lernen von ihren Eltern keine richtige Esskultur mehr kennen und gehen auch direkt nach der Schule zu McDonald‘s. Dieses Essverhalten endet aber folgenschwer:

Folgen:
Viele Menschen der Industriestaaten sind übergewichtig. Vor allem von berufstätigen Menschen wird Fast Food gern und oft konsumiert. Da das Fast Food schnell fertig ist, es gut schmeckt und sättigt. Doch viele verlieren den Überblick über ihren Fast Food Konsum und werden dadurch schnell abhängig von den wenig nährstoffhaltigen Nahrungsmitteln.
Ein übermäßiger Konsum von Fast Food bewegt dazu, dass der Konsument sich unwohl fühlt, unmotiviert ist. Durch die regelmäßige Zufuhr von fetthaltigen und nährstoffarmen Nahrungsmitteln und Mahlzeiten kann der Körper diese nicht verwerten und Fettansammlungen an Hüften und Bauch sind die Folge.
Zudem kann er schwere Bindungsängste bekommen, dies bedeutet, dass man sich von der Gesellschaft zurückzieht, da man Angst hat, ausgelacht und gehänselt zu werden und dadurch die Beziehung zu Freunden und Familie leidet.
Doch das Hauptproblem sind gesundheitsgefährdende Konsequenzen:
Das Risiko eines Krebs- u. Herzinfarkts durch Fast Food / Junk Food steigt und man leidet an Fettsucht und Diabetes.

Dies bedeutet auch eine große Einschränkung im alltäglichen Leben
Mann beginnt bei den kleinsten Tätigkeiten sofort zu schwitzen und ist erschöpft. In Folge bewegt man sich immer weniger, bis jeder kleinste Schritt zur Qual wird.
Auch die Freizeitgestaltung schränkt sich ein. Bei sportlichen Aktivitäten kann man nicht mithalten und fühlt sich ausgegrenzt und benachteiligt. Die Bequemlichkeit schlägt durch, man sitzt häufig vor dem Fernseher und konsumiert weiter Ungesundes.
Oft leidet auch der Arbeitsplatz unter den gesundheitlichen Problemen von Übergewicht, das meist nur durch Fertiggerichte und die falsche Esskultur hervorgerufen wird. Man ist träge, arbeitet langsam, ist unmotiviert und verschlechtert das Arbeitsklima. Das kann den einen oder anderen sogar den Arbeitsplatz kosten.
Der Betroffene kann sich schwer dazu überwinden, sein Übergewicht wieder wegzubekommen und benötigt in den meisten Fällen die Unterstützung von Familie und Freunden. Sie helfen dem Übergewichtigen immer wieder neuen Mut und Willen zu fassen, Bewegung als Vergnügen zu sehen.
Im Notfall kann nur ein Magenbeipass das Leiden vermindern. Werden keine wirkungsvollen Maßnahmen getroffen, so hat der Fettleibige eine kürzere Lebenserwartung und sein Lebensstandard ist wesentlich beeinträchtigt.

Es ist ein langwierigen Prozess wieder das Normalgewicht zu erreichen. Dies kann man vermeiden, indem man sich gesund ernährt.
Dadurch steigert sich die Lebensfreude um ein vielfaches. Fast-Food Restaurants wie Mc’Donalds oder Burger King sollte man meiden.

Vorteile:
Durch eine bewusste Lebensweise und gesunde Ernährung lassen sich Krankheitsrisiken verringern:
Besseres Wohlbefinden
Längere Lebenserwartung
Man hält dem Stress im Alltag besser stand, ist belastbar
TV-Sendungen sollen Leute animieren wieder selbst zu kochen und mit wenig Aufwand ein gesundes Menü zuzubereiten
Gemeinsames Kochen fördert weiters die Zusammengehörigkeit mit der Familie, macht Spaß und führt zu mehr Kommunikation untereinander.
Vollkornprodukte rufen früher ein stärkeres Sättigungsgefühl hervor
Die Energiegewinnung aus der Nahrung wird optimiert: Der Körper verwertet die Nahrung, anstatt sie in Fettdepots zu speichern.
Das Gewicht reduziert sich dauerhaft.
Konkrete Beispiele:
DREI VIERTEL ALLER TODESFÄLLE AUFGRUND ERNÄHRUNGSBEDINGTER KRANKHEITEN ?
Wenn die Menschen in den Industrieländern ihre Ernährung (zuviel Fast Food / Junk Food) nicht umstellen, könnten im Jahr 2020 chronische Krankheiten für drei Viertel aller Todesfälle verantwortlich sein. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Welternährungsorganisation (FAO). Seit den 60er Jahren habe sich die tägliche Kalorienzufuhr in den Industrieländern um 600 Kalorien pro Person erhöht, so die alarmierenden Zahlen der Studie. Auch der tägliche Fettkonsum sei deutlich gestiegen.
MEHR KALORIEN, WENIGER BEWEGUNG
Andere Studien (wie zum Beispiel am Institut für Sportwissenschaften der Universität Salzburg) zeigen mit erschreckender Deutlichkeit, dass der Bewegungsmangel der Kinder und Jugendlichen zunimmt und sich deren Fitness von Jahrzehnt zu Jahrzehnt verschlechtert.
Die Auswirkungen: Fettleibigkeit und Diabetes treten in immer früheren Lebensphasen auf.

Kalorienangabe:
Big Mac (McDonalds)
Brennwert = 2071 KJ McDonalds
Kalorien 495 kcal McDonalds
Fett 24,3 g McDonalds
Kohlenhydrate 39,8 g McDonalds
Protein 26,5 g McDonalds

Whopper:  Burger King

kcal                  Fett               Eiweiß    Kohlenhydrate         Ballast Burger King
633.00 kcal     34.50 gr     27.30 gr     45.30 gr                    4.20 gr Burger King

3 Hot Wing Kentucky Fried Chicken (KFC)

Produkt     Gewicht (g)     Energie (kcal)     Eiweiß (g)     Kohlenhydrate (g)     Fett (g) (KFC)
Gesamt:     157.2         496.6         30.0         18.0             33.8     (KFC)

Turkey & Ham Sandwich (1 Stück = 234 gr) Subway

kcal             Fett            Eiweiß        Kohlenhydrate Subway
302.00 kcal     4.90 gr     22.80 gr     42.60 gr Subway

Pizza Margherita Pizza Hut

Brennwert     Kalorien Protein     Kohlenhydrate     Fett Pizza Hut
1006 kJ     240 kcal 10,9 g     27,3 g         10 g Pizza Hut

 

Fettleibigkeit International:
Rund 800.000 Österreicherinnen und Österreicher bringen zu viel auf die Waage, über 80.000 sind sogar krankhaft übergewichtig. Auch der jährlich im Auftrag des Gesundheitsministeriums erstellte „Österreichische Ernährungsbericht“ zeigt akuten Handlungsbedarf auf: 11 Prozent der Österreicher gelten als fettleibig (Body Mass Index über 30), alarmierende 41 Prozent der ÖsterreicherInnen leiden an Übergewicht (Body Mass Index über 25). Besonders alarmierend ist, dass immer mehr Kinder davon betroffen sind.
Österreicher werden immer dicker! In der internationalen Rangliste der Fettleibigkeit
belegt Österreich bereits Platz sechs – nach Griechenland, USA, Großbritannien, Deutschland und Finnland.
Übergewicht könnte in den USA schon bald den Tabakrauch als wichtigste vermeidbare Todesursache ablösen. Nach Angaben des Leiters der Gesundheitsbehörde der USA, sterben landesweit jährlich 300.000 Menschen an Krankheiten, die von Übergewicht ausgelöst wurden. Rund 60 Prozent der Erwachsenen und fast 13 Prozent der Kinder sind einer am Donnerstag von Satcher vorgelegten Studie zufolge übergewichtig oder fettleibig.
Verringerung von Fast-Food / Junk Food Konsum:
Genauere Infos
Im Unterricht erklären
Schulbuffet: gesunde Jause, keine Süßigkeiten
Eltern Vorbilder für Kinder, keine ungesunden Sachen kaufen
Keine Werbung für Fast Food Restaurants
Auswirkungen von Fast Food Zufuhr in Zeitungen, TV mehr anführen
In Fast Food Ketten Gesundes günstig anbieten und schmackhaft machen